Leider kein Erfolg beim Nash Cup

Auch wenn ich leider in der ersten Runde beim mit 33.750 USD dotierten Nash Cup in London, Ontario ausschied, war es dennoch ein Versuch wert für eine Überraschung zu sorgen. Turniere in dieser Größenordnung sind immer eine große Herausforderung aber auch eine große Chance. Und die nächste kommt bestimmt! Dieses Mal war mein Gegner Macéo Lévy (FRA, WRL 87) zu stark.

Ich bin mit meiner Leistung nicht unzufrieden, wobei ich immer den Anspruch habe es noch besser zu machen. Mein Gegner spielte sehr druckvoll und ich versuchte alles um dagegenzuhalten und ihn selbst unter Druck zu setzen.

Dies setzte ich teilweise sehr gut um. Die Ballwechsel waren umkämpft und immer wieder hatte ich gute Gelegenheiten meine Chancen zu verwerten. Allerdings gelang mir dies nicht konstant genug, um mich damit selbst zu belohnen. Der Franzose hingegen nützte beinahe jede Gelegenheit eiskalt um zu punkten.

Körperlich gab es kaum einen Unterschied zwischen uns, es war eben der spielerische Faktor ausschlaggebend. Dass ich ab dem zweiten Satz deutlich besser im Spiel war, unterstreicht dies nochmal. Zu oft traf ich falsche Entscheidungen und ärgerte mich in dem selben Moment darüber.

Ich gab dennoch alles und kämpfte um jeden Ball, was das Publikum würdigte. Es war ein sehenswertes und unterhaltsames Spiel von dem ich etwas mitnehmen kann.

Das Gesamtergebnis lautete 4/11, 8/11, 7/11 28min.

Nun werde ich die Gelegenheit auf weitere Trainingspartien nützen ehe es wieder nachhause geht.

Weitere Ergebnisse und Infos zum Nash Cup gibt es auf der offiziellen Turnierseite und der Homepage der PSA Squash Tour zu finden.

Danke an euch alle, welche mich so großartig unterstützen!

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