Sommervorbereitung auf Kurs

Nach meinen bisher besten Leistungstests Anfang Juli startete ich mein Vorbereitungstraining für die nächste Saison. Die Vorraussetzungen für einen Leistungsschub sind gegeben und mit einem strikten Trainingsplan möchte ich die Verbesserungen erreichen.

Etwa fünf bis sechs Stunden Training umfasst mein tägliches Programm. Zu Beginn stehen viele Grundlagen-Trainingseinheiten am Programm, wie etwa Ausdauerläufe, Intervallläufe auf der Laufbahn, oder Krafttrainings. Da auch die Skifahrer und Skispringer ihre Vorbereitung derzeit durchführen, teile ich mir regelmäßig mit den ÖSV-Stars rund um Stefan Kraft und Michael Hayböck die Trainingshalle im Olympiazentrum Rif und kann mir die eine oder andere Trainingsmethode abschauen.

Doch natürlich kommen auch die Squash-Einheiten nicht zu kurz. Da es an Trainingspartnern mangelt bin ich sehr froh über Besuche wie z.B. von Österreichs Nummer zwei Jakob Dirnberger. Regelmäßige Trainingsmatches gegen Rudi Rohrmüller aus Rosenheim und Technik-Einheiten mit Martin Tollich sowie Solo- und Ghostingsessions komplettieren mein Spezialtraining.

Weitere trainingsbegleitende Maßnahmen wie Massagen, Physio, Ernährung etc. spielen eine genauso wichtige Rolle. Dabei darf ich auf sehr wichtige Unterstützung aus meinem Umfeld zählen und kann mich dafür sehr glücklich schätzen.

Bisher läuft alles ganz nach Plan und bin gespannt in ein paar Wochen wie ich bei den nächsten Leistungstests im September abschneiden werde und wie sich mein Training ausgewirkt hat.

Mein erster Turniereinsatz ist bei der Einzel-EM im englischen Nottingham geplant, wie es mit meinen nächsten PSA-Turnieren weitergeht entscheidet sich Anfang August.

Jetzt warten aber noch ein paar intensive Wochen auf mich bevor ich dann langsam in den Wettkampfmodus umschalte.

Hier ein paar Impressionen zu meinen Trainingseinheiten:

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